OYM – das Kompetenzzentrum für Spitzenathletik und Forschung
OYM – drei Buchstaben, welche den Schweizer Sport revolutionieren werden. In Cham entsteht zurzeit ein Kompetenzzentrum für Spitzenathletik und Forschung, wie es die Schweiz so noch nie gesehen hat. Bei der Verwirklichung dieses anspruchsvollen Projekts vertraut die Bauherrschaft auf die Fachkompetenz der Eberli AG.
Was derzeit in Cham entsteht, wird den Spitzensport in der Schweiz revolutionieren. Für das einzigartige Projekt stehen die drei Buchstaben OYM («on your marks»), auf gut Deutsch: «Auf den Spuren». Neue Spuren wird das Projekt auf jeden Fall im Schweizer Sport hinterlassen. Mit der Fertigstellung vereint OYM unter einem Dach eine hochspezialisierte Infrastruktur für Athletiktraining und modernste Sport-Performance-Flächen sowie interdisziplinäre Forschung. OYM – dies steht schon jetzt fest – setzt im nationalen und internationalen Spitzensport neue Massstäbe.
Vertrauen als Basis
Die Eberli Sarnen AG war in das Projekt OYM involviert, lange bevor im August 2017 der Spatenstich stattfand. Als Generalunternehmung konnte sie ihre geballte Fachkompetenz bei der Entwicklung und Bauausführung bündeln. Für den Initianten des gewaltigen Bauprojekts und gleichzeitigen Bauherrn sowie Verwaltungsratspräsidenten der OYM AG, Hans-Peter Strebel, war schnell klar, an wen er den Auftrag für die Realisierung des OYM vergeben würde: «Zwischen der Firma Eberli und mir besteht eine langjährige Partnerschaft. Durch die in der Vergangenheit zusammen erfolgreich realisierten Projekte ist ein grosses Vertrauen in die Geschäftsleitung der Eberli Sarnen AG entstanden. Dies war für den Entscheid zur Zusammenarbeit beim Projekt OYM für mich sehr wichtig», gibt Hans-Peter Strebel zu verstehen. Und da das aussergewöhnliche Bauwerk fast ausschliesslich in Sichtbeton erstellt worden ist, konnte die Eberli Sarnen AG ihr grosses Know-how gleich auch in Sachen Sichtbeton einbringen. Die massiven Investitionen der letzten Jahre in die Aus- und Weiterbildung junger Sichtbeton-Spezialisten macht sich nun bezahlt. Und weil das Naturprodukt Beton anpassungsfähig und gut formbar ist, gab es bei der Umsetzung fast keine Einschränkungen. Entstanden sind unverwechselbare Betonoberflächen, welche den hohen ästhetischen Anforderungen des Gebäudes gerecht werden.
OYM setzt neue Massstäbe
OYM bietet dem Spitzensport völlig neue Möglichkeiten. Aber auch als Bauprojekt an sich setzt OYM neue Massstäbe. Alleine das Bauvolumen von 149 000 Kubikmetern ist gewaltig. Das Herzstück des OYM werden die Stockwerke drei und vier sein. Auf diesen Etagen verschmelzen die Bereiche Athletiktraining, Forschung und Rehabilitation zu einer Einheit. Direkt darunter befinden sich die sportartenspezifischen Performanceflächen mit Dreifachturnhalle und Eisfeld.
Weiteres Obwaldner Know-how
In dem von der Eberli Sarnen AG realisierten Gebäude können schon bald Spitzensportler ihr Training nach den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen absolvieren. Doch damit nicht genug: Das OYM wird auch im Ausbildungsbereich Angebote bereithalten. Den Lead in dieser Sparte übernimmt die Sportmittelschule Engelberg, wo mit Hochdruck am Ausbildungsprogramm für das OYM-College gearbeitet wird. Die bewährten Ausbildungskonzepte der Sportmittelschule für die Grundschule und das Gymnasium werden in Cham übernommen. Ziel ist es, dass dereinst mindestens 80 junge Sportler pro Jahr im OYM-College im Vollbetrieb unterrichtet werden sollen.